Tun und Lassen liegen im Dunkeln.
Liebe ist das Licht, das in der Finsternis aufstrahlt.
Das Licht ist nicht das Gegenteil der Finsternis.
Das Licht ist die Mitte aller Finsternis,
allen Tun und Lassens.
Die Buddhanatur ist nicht einzelnen Wesen vorbehalten,
als ob es die einen hätten und die anderen nicht.
Wenn Buddha oder Gott nicht überall wäre,
wäre es nicht Buddha oder Gott.
Das Licht scheint in der Finsternis
und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Könnte sie es erfassen, wäre das Licht kein Licht.
So ist es gut, dass das Licht Licht ist
und die Finsternis Finsternis,
durch die in allem und durch allem
das Licht hell erstrahlt.
Wenn ich bei dem bleibe, was ist,
ohne mich in Fragen zu flüchten,
ohne eine Geschichte daraus zu machen,
ohne ‘ich sollte’, ‘ich müsste’, ‘ich könnte’,
‘warum’, ‘wann’ oder ‘wie’,
wenn ich einfach nur bei dem bleibe, was ist,
wird plötzlich alles ganz einfach
und Frieden ist da.
Nicht ein Frieden, der irgendwie zu erringen wäre,
nicht ein Frieden, der kurzfristig
durch Schein-Meditation „erreicht wird“,
denn der Friede, den ich meine,
kann weder erreicht noch nicht erreicht werden.
Erst wenn ich das, was da ist, flüchte,
indem ich Gedanken darum spinne,
wird Schmerz zu quälendem Leid, das nagt und erschöpft,
wird Freude zu zwanghaftem Getriebensein,
um es immer wieder zu bekommen.
Meditation um etwas zu erreichen, ist keine Meditation.
Loslassen kann man nicht machen.
Wer ja zum Tod sagt,
ohne den Versuch, sich in ihn zu flüchten,
dem geht das Leben auf wie eine Blume.
Das ist die grösste Sehnsucht eines jeden Wesens:
Erlösung. Erwachen.
Der Augenblick ist stets da.
Das Tor steht offen.
Ja sagen zu dem was ist.
Ja sagen zum Nein.
Zur Verwirrung. Zur Angst. Zur Sehnsucht.
Zum nicht weiter wissen. Zu was auch immer.
Jetzt ist der Augenblick da.
Das Tor steht offen.
Nicht nachdenken. Fühlen genügt.
Und dem Ausdruck geben
durch atmen, malen, schreiben, schweigen, sitzen.
Durch nichts tun.
Spüren was ist.
Ohne eine Geschichte daraus zu machen.
Das ist Frieden.
Lass alle Hoffnung fahren.
Es gibt absolut keine Hoffnung.
Alles was entsteht, muss auch wieder vergehen.
Es kann kein ewiges Glück bringen.
Aber wenn Du das offene Tor erkennst,
hast Du den Augenblick des Friedens erfasst.
Diese wunderschöne Figur des Kleinen Prinzen (mit Flügeln), hat mir kürzlich eine gute Freundin geschenkt: Isabel. Sie ist Puppenspielerin und macht ihre Figuren immer selbst. Lange Jahre hat sie auf der Strasse Puppenspiel gemacht und tut das manchmal auch heute noch. Sie hat ein Atelier in der Nähe von Biel und gab auch schon Kurse oder Ausstellungen.
Danke Isabel! Der Kleine Prinz steht immer noch vor meinem Altar am Boden, einem ganz besonderen Platz, wo Dein Werk auch hingehört.
„Führt keine streitsüchtigen Reden, ihr Mönche, wie:
‘Nicht du kennst diese Lehre und Ordnung,
ich kenne diese Lehre und Ordnung!
Was wirst du wohl diese Lehre und Ordnung verstehn?
Falsch vorgegangen bist du: ich bin recht Vorgegangen.
Was vorher zu sagen ist, hast du nachher gesagt:
was nachher zu sagen ist, hast du vorher gesagt.
Bei mir stimmt’s, bei dir nicht.
Deine Praxis ist widerlegt, dein Wort dir entwunden.
Gib deine Rede verloren: Du bist widerlegt,
oder widersteh, wenn du kannst’.“
Beim rumsurfen habe ich wieder einmal eine wunderschöne Spielerei für Graphikfans entdeckt: Neonflames! Einfach bisschen malen und mit den Einstellungen in der rechten Seitenleiste experimentieren. Was dabei rauskommt ist toll! Speicherfunktion ist auch vorhanden. Ein Programm, mit dem man z.B. wunderschöne Hintergründe für Graphiken erstellen kann. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
Dieses schöne Bild hat Liliane für mich gemacht und mir freundlicherweise erlaubt, es hier zu zeigen. Vielen Dank, liebe Lilia!
Lilias Webseite (-mit weiteren besonderen Bildern):
Wenn ich stark zum lachen gereizt werde,
muss ich manchmal so sehr lachen,
dass ich in einen Husten gerate, an dem ich fast ersticke.
Es geht dann um’s nackte Überleben!
Ich muss dann in Bruchteilen von Sekunden irgendwie wieder „runterkommen“
und darf natürlich auch nicht mehr lachen!
Ein grausames Schicksal.
Warum?????
Nein, niemand mit einem Fünckchen Verantwortungsbewusstsein
würd es fürderhin noch wagen,
mich komplett zum ablachen zu bringen.
Wer will sich schon der Beseitigung einer Person schuldig machen?
Ich frag mich nur: wenn ich dereinst vor dem Herre stehe,
und, sagen wir mal, er mir den grossen kosmischen Witz erklärt,
lach ich mich dann nochmals tot und was geschieht dann,
wenn ich doch bereits gestorben bin?
Komm ich dann im Himmel in den Himmel?
Ich mache seit kurzem Zazen.
Dabei sitze ich auf einem Stuhl, weil Kissen wär Folter (zu dick für den Lotusdingsi).
Und ich kucke gegen die Wand.
Mit offenen Augen, sofern ich nicht todmüde bin und fast einpenn.
Jetzt soll man aber nicht die Musterung der Wand studieren, hab ich mir sagen lassen,
sondern einen Punkt ca. 20 cm VOR der Wand fixieren.
Hääää??? Also wenn ich das versuche,
dann verschwimmt nicht nur alles,
sondern meine Augen zoomen auch hin- und her
und fixieren doch einen Punkt auf der Wand und nicht davor.
Die kann ich ja nicht einfach wegzaubern.
Nicht dass ich da ganze Romane aus dem Verputz erfinden würde, nä,
aber auf der Wand ist auf der Wand und nicht davor.
Also was soll ich denn nun mit den Augen genau machen?
Schliessen soll man sie ja nicht.
Wär auch zu schön gewesen, hahahaha,
da ich es zu oft schaffe, NICHT wirklich ausgeschlafen im Zendo zu erscheinen.
Und wie ist das mit blinzeln? Ist das schon ein Verstoss gegen das „sich nicht rühren“?
Und welches ist der OPTIMALE Aufschlagswinkel im Nirvana?
Ich habe Monate darauf gewartet. Jetzt entlich ist es soweit: GeoKone!!! Ich hatte mal die Seite des Entwicklers entdeckt, der absolut faszinierende Bilder mit geometrischen Figuren in allerlei Formen und Farben präsentierte. Ich sprach ihm damals mein Lob aus, worauf die Antwort kam, dass er an einer Software für die Öffentlichkeit bereits arbeitet. Hier ist sie nun: GeoKone! Ein „Muss“ für jeden Liebhaber von Mandalas, beispielsweise. Einfach mal anschauen und mit den Einstellungen etwas rumprobieren. Ich bin auch keine Gelehrte was Geometrie und Zahlen betrifft, aber das ist auch gar nicht nötig. Mit ein wenig ausprobieren findet man automatisch raus, was die Einstellungen zu bewirken vermögen.
Wie anders soll man der Welt helfen,
als bei sich Selbst anzufangen.
Wie anders soll man bei sich Selbst anfangen,
als dort nicht zu flüchten, wo’s weh tut.
Künstlerin,
Engel-Liebhaberin,
Kraft Gottes.
45 Jahre alt.
Schweizerin, Kanton Zürich.
Am liebsten liebend, schlafend, surfend und im Café sitzend.
Motto: geniessen, geniessen, geniessen!
YAHUWAH
Schma Israel
Gnadenbild
'Jesus ich vertraue auf Dich!'
Sanctissimi Cordis Jesu
The bleeding Host of Betania at the Chapel of the Augustinian Nuns in Los Teques
Maria - Herrin aller Seelen
Mutter des
Triumphes und Sieges
Erzengel Michael
16. Gyalwa Karmapa
Rangjung Rigpe Dorje
Karmapas Dream Flag
Die Menschen versuchen, es selbst beim Zazen noch zu etwas zu bringen. Selbst auf dem Buddhaweg machen sie sich selbst Stress.