
Mutter Teresa
photo: Wikimedia-Commons User Túrelio, Creative Commons BY-SA 2.0-de
Agnes Bojaxhiu kam am 26. August 1910 als drittes und letztes Kind des albanischen Bauunternehmers Kolë Bojaxhiu in Üsküb (heute: Skopje, Mazedonien) zur Welt.
Gonxha (das albanische Wort für „Blütenknospe“) wuchs in einer wohlhabenden katholischen albanischen Familie auf. Ihr Vater stammt ursprünglich aus der Mirdita, einer Region im Norden Albaniens, und ihre Mutter aus Đakovica im Kosovo. Sie wurde von ihren Eltern sehr religiös erzogen. Ihre Schulausbildung absolvierte sie an einer katholischen Mädchenschule in Shkodra. Als sie zehn Jahre alt war, starb ihr Vater überraschend; sie widmete sich daraufhin noch mehr dem Glauben. Schon im Alter von zwölf Jahren entschied sie sich für ein Leben als Ordensfrau und bat im Alter von 18 Jahren um die Aufnahme in den Orden der Loretoschwestern. Die Sisters of the Blessed Virgin Mary, ein irischer Zweig der „Englischen Fräulein“ (IBMV), engagierten sich damals besonders im Unterrichtswesen in Bengalen/Indien. Sie konnte jedoch nicht sofort mit ihrer Arbeit in Indien beginnen, sondern wurde erst ins Mutterhaus der Loretoschwestern nach Irland geschickt. Am 28. September 1928 reiste sie aus Skopje nach Irland ab. Nach nur zwei Monaten konnte sie im Haus des Loreto-Ordens in Bengalen tätig werden. In Calcutta legte sie die erste Profess ab. Daraufhin war sie 17 Jahre in der St. Mary’s School in Calcutta tätig, wo sie erst als Lehrerin, dann als Direktorin wirkte.
Auf einer ihrer zahlreichen Fahrten durch die Millionenstadt Calcutta verspürte sie am 10. September 1946 die göttliche Berufung, den Armen zu helfen. In ihrem Tagebuch schildert sie dieses Erlebnis als mystische Begegnung mit Jesus, der sie dazu aufgefordert habe „alles aufzugeben und Ihm in die Slums zu folgen – um Ihm in den Ärmsten der Armen zu dienen.“ Erst zwei Jahre später erhielt sie die Erlaubnis, die Loretoschwestern zu verlassen. Mutter Teresa wurde exklaustriert, d. h. sie konnte den Orden verlassen, ohne ihren religiösen Stand als Ordensschwester aufgeben zu müssen. Fortan lebte Mutter Teresa unter den Ärmsten der Armen in den Slums von Calcutta, wo sie zunächst als Einzelperson wirkte, bis sich ihr einige frühere Schülerinnen anschlossen. Ein berühmt gewordenes Porträt der Zeitschrift Life brachte ihr den Beinamen „Saint of the Gutters“ (“Heilige der Gosse”) ein.
Mutter Teresa hatte 1948 selbst die indische Staatsbürgerschaft angenommen und gründete 1950 den Orden „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Wie in allen katholischen Orden verpflichten sich die Mitglieder auf die so genannten Evangelischen Räte der Ehelosigkeit, der Armut und des Gehorsams. Später wurde der Orden vom Papst anerkannt. Der Orden kümmert sich besonders um Sterbende, Waisen und Kranke, sein spezielles Engagement liegt jedoch in der Betreuung der Leprakranken. Heute gehören über 3.000 Ordensschwestern und über 500 Ordensbrüder in 710 Häusern in 133 Ländern der Erde dem Orden von Mutter Teresa an. Für das ihr zugerechnete Wirken erhielt sie zahlreiche Preise. Die bedeutendsten waren der Balzan-Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern 1978 und der Friedensnobelpreis 1979.
Auf die oftmals mangelnde medizinische Ausbildung ihrer Mitarbeiter pflegte Mutter Teresa zu entgegnen: „Nicht der Erfolg, sondern die Treue im Glauben ist wichtig.“ Neben der weltweiten Anerkennung für ihre Arbeit wurde sie für ihre konservative Weltanschauung kritisiert. So sah sie in der Abtreibungspolitik vieler Länder die „größte Bedrohung für den Weltfrieden“. Als in Irland darüber abgestimmt werden sollte, ob die Ehescheidung legalisiert werden sollte, rief sie die Iren dazu auf, mit Nein zu votieren. Zu ihren größten Kritikern zählte der britische Journalist Christopher Hitchens. In dem Buch „The Missionary Position“ (1995) bezeichnete er sie als „Gründerin eines Kults, der sich auf Tod und Leiden stützt“. Selbst den heilbar Kranken werde kaum medizinische Hilfe zuteil. Die Zustände in den Heimen seien katastrophal. Mutter Teresa sagte dazu, dass sie und ihre Helfer keine Ärzte und keine Sozialarbeiter seien. „Was wir tun, tun wir für Jesus.“
Die im Jahr 2007 von Brian Kolodiejchuk, dem Postulator in ihrem Heiligsprechungsprozess, in Buchform herausgegebenen Tagebuchnotizen und Briefe von Mutter Teresa belegen, dass sie sich über Jahrzehnte hinweg in einer schweren Glaubenskrise befand. Ihre massiven Zweifel an der Existenz Gottes setzten schon bald nach Gründung ihres Ordens ein und haben sie bis zu ihrem Tod nicht mehr verlassen. Diese Unsicherheit ließ sie auch am Sinn ihrer Tätigkeit und Aufrichtigkeit, an der Bedeutung kirchlicher Rituale bzw. Sakramente (wie Gebet, Messe und Beichte) und an ihrem Verhältnis zu den Mitmenschen zweifeln. In bezeichnenden Passagen schreibt sie: „In meinem Innern ist es eiskalt“ oder „Die Seelen ziehen mich nicht mehr an – der Himmel bedeutet nichts mehr – für mich schaut er wie ein leerer Platz aus.“
Wenige Tage nach dem Tod von Prinzessin Diana, den sie sehr bedauert hatte, starb Mutter Teresa am 5. September 1997 im Alter von 87 Jahren an Herzstillstand. Unter großer Anteilnahme der Weltöffentlichkeit wurde sie in Calcutta beigesetzt.
Der Selig- und Heiligsprechungsprozess begann im Juni 1999. Dies geschah mit besonderer Erlaubnis von Papst Johannes Paul II., da üblicherweise dieser Prozess frühestens fünf Jahre nach dem Tod eines Menschen eingeleitet werden darf. Die Seligsprechung geschah am 19. Oktober 2003 und war damals die schnellste Seligsprechung der Neuzeit. Die von Mutter Teresa in Briefen an ihre Beichtväter geäußerten Zweifel an der Existenz Gottes und Jesu Christi sind nach Ansicht von Kardinälen kein Hindernis für eine mögliche Heiligsprechung, da Glaubensschwierigkeiten (“dunkle Nacht der Seele”) bei vielen Heiligen auftauchen.
Offizielle Webseite: Mother Teresa of Calcutta Center
Mutter Teresa – How to love God (engl.):
Zwei kritische Videos über Mutter Teresa (engl.):






























Was soll das für ein Engel gewesen sein. Gewiss hat sie die Kinder von Kalkutta von den Straßen geholt – oder von ihren vielen Helferlein holen lassen. Hat sie gewaschen, gefüttert UND ihnen nicht nur das katholische Beten beigebracht.
Man muß nicht zynisch sein wenn man behauptet, daß dies ein echtes vatikanischer Marketing-Gag war.
Viele, viele neue Christen, denn nur r.katholisch getaufte Kinder sind liebe Kinder und kommen in den vom Vatikan ausgeschmückten Himmel.
Pfui Teufel!
Ein Engel wäre sie gewesen, hätte sie die Straßenkinder gewaschen, gefüttert und Ihnen ein Dach über dem Kopf angeboten und Ihnen dann gesagt:
Laßt es gut sein, ich freue mich, wenn ich in Eure leuchtenden Kinderaugen sehe.
MfG
Hans B.
Ich glaube nicht, dass Mutter Teresa gedacht hat, dass nur katholisch getaufte Kinder in den Himmel kommen.
Und was das Beten betrifft: Warum nicht? Niemand kann dazu gezwungen werden. Aber es kann eine geistig-spirituelle Hilfe sein.
Mir persönlich hilft das Beten oft. Auch das in die Messe gehen. Bin desshalb aber noch lange nicht in allem einer Meinung mit der katholischen Kirche. Das gilt auch z.B. für katholische Ordensleute. Auch wenn sie hochoffiziell dieser Kirche angehören, täuscht man sich, wenn man meint, dass sie immer in allem einer Meinung mit Papst und vorgesetztem Priester sind.
Mir scheint, dass Du einfach alle Christen, insbesondere Katholiken in einen Topf wirfst. Und selbst diejenigen, die ganz konform mit dem Papst gehen: sie sind weder besser noch schlechter wie Du. Schau Du nur auf Dich selbst, dass Du das lebst, was Du predigst und andere Menschen mit Liebe begegnest!
Was hat Dich so verletzt, dass Du nun meinst diese Verletzung heilen zu können, indem Du andere verletzt, herabsetzt?
[...] Blog Shambala konnte ich eine Eloge auf Mutter Teresa, dem angeblichen Engel der Armen lesen, den ich nicht [...]
zum Thema “Mutter Theresa”
Tja, hallo Freunde und Feinde: Was Ihr gemeinsam trägt: Ihr habt das vermutlich selber alles nicht mit eigenen Augen gesehen….nur wieder mal gelesen, immer brav, was gerade so da steht…PRO und Kontrabass….
Tja, ich hab auch nicht gerade alles mit eigenen Augen gesehen, aber so ein Heim für Kinder in Indien dieser “Firma” eben schon und leider stimmt dass was die Gegnerschaft so sagt. M.T.war schon gestorben, es war 2003 in Südindien. Ich war damals sehr schockiert. Und hatte nicht weiter über M.T. nachgedacht, ich latschte da zufällig dazu…Würden wir hier im heilpädagogischen Bereich solche Zustände finden, schwupps wären alle sofort entlassen…und die Kinder würden ev. weiterleben…ev. sogar wirklich gefördert werden…Soweit so gut, ein Skandal nährt die Gemüter und geht immer zielsicher am eigentlichen Thema vorbei….. das wusste schon mein Grossvater….”Die ewig gleiche und saudofe Polemik, und doch erstaunt sie mich immer wieder von Neuem, obwohl die ja immer dazu gehört….und dabei alle “grösseren Fädenzieher” auch regelmässig beruhigt, wenn jeweils so dumm-gescheit gegackert wird…ein ewiges Schlaflied eben….
So gesehen im Grunde friedliche Töne…. Solange niemand mal wirklich das ganze globale Polittheater mit allen Hintergründen wirklich anschauen und aufzeigen kann und will, auch mal selbst vor Ort in Augenschein nimmt, statt mit Scheuklappen Nachzuverurteilen… zum Beispiel auch wirklich was Konkretes für Hungernde tut; es dazu noch gut dokumentieren kann; und wenn s halt nicht ganz klappen sollte…. – weil es da immer wieder so viele Riegel gibt, die gestossen werden, damit der Skandal dahin fällt, wohin er geplant war…auch für Theresa vermutlich…wenn, dann gäbs von da an weigstens mal eine neue abwechslungsreichere Tonart in den Schwarz auf Weiss- Zeilen…Wie Verstrickungen eigentlich laufen…?
Da komme auch ich ohne Gebet oft nicht mehr aus…
Ich finde es auch grauenhaft, wie Indien für den Normalkonsument und Bürger eigentlich ein immerwährend unbekanntes Blatt hier in Europa bleibt und für alle Hiergebliebenen, seien sie nun “Wer” oder wackere Stammtischler… bellt hier Jede(r) das Gleiche, dient dem cbligaten und hoch erwünschten Dummheitsanspruch von Pro und Kontrabass… Zum Glück kratzt Dummheit niemanden wirklich ausser eben die Hungernden, die unterdessen auch hier in der Schweiz und Europa aktuell werden…. würden die “Klein- Polemiker” mit etwas “Stutz” in der Tasche mal selber irgendwo wirklich anpacken, dann brauchte es auch nirgendwo “Mütter” und “Väter” für die Hungernden… “Die Armen” sind nochmals eine andere Geschichte…Die Texte die M.T. als Autorin zugeschrieben werden, erfreuen mich nichts desto Trotz. Ich finde die Texte auch als Ex- Protestant gut, erbaulich. Dass Sie, die Frau ein Opfer von Politik und Kirche und auch persönlichen Umständen wurde, ist so nicht verwunderlich. Bei niemandem in dieser Situation. Egal welcher Mob bellt. Das sie, M.T. und andere Helfer irgendwo im Einsatz wohl häufig wenig Erbauliches erleben, denke ich mir mal so. Jesus habe sie gerufen, und dann im Stich gelassen? Ich meine, wer Jesus schon so in den Mund und Texte nimmt hat wohl auch noch Zeit, über sich und die Welt nachzudenken…M.T., Sie wurde bald auch zur Heiligen gemacht und ist, falls es diese Wirklichkeit für sie gibt, vielleicht auch wenig erfreut…Wie auch immer:” Pro oder Kontrabass”: Menschen wie M. T. werden immer da hingestellt, auf Podeste, hin- gekreuzigt, weil wir alle auch nach 2000 Jahren im Wesentlichen noch gar nichts begriffen haben. Dabei möchte ich mich selber nicht ausschliessen…Gnadenlose Nachrede finde ich auch Kreuzigend, und der der es ausspricht spielt im Grunde auch die Rolle des Nagels und hängt somit gleich mit…oder gegen das Geschäft…In Indien gilt diese Haltung der üblen Nachrede oder Verurteilung ganz allgemein als ein sehr hohes Vergehen, die üble Nachrede ohne ganzheitliche Sicht, aus mehreren Aspekten und Perspektiven, und weniger einem dualen Denken hat in dieser vilelfältigen Kultur einen wesentlich anderen Stellenwert. Indien ist nach meiner Beobachtung übrigens eine aufsteigende Nation und von einer Vielschichtigkeit, dass es von uns Europäern an die immer gleich wackere Dummheit grenzt, mit der Theresa und Ghandi mit unserer immer gleich einfach gestrickten Kulturignoranz von Neuem über einen Kamm scheren, ohne zu begreifen,oder gar zu verstehen, wie arm wir hier alle eigentlich selber sind! ( Geistig, seelisch und Oekonomisch). Darum ein dreifaches Hoch auf alle Ausschlag- Gebenden, Mutter Theresa und Barbara und alle die mit einer so liebenswerten Naivität scheinbar daneben hauen und für mich so auch aktueller sind, als die vorläufig noch gackernden Esotherik- Blogger, die im Grunde am allerwenigsten etwas wirklich Neues zu sagen haben als nur immer das alte Cabaret, Cabaret zum Einschlafen..
Also, schlaft gut Kinderchen, Euer alter Seebär mit Mutter Grimmel, der alten guten Schachtel….hat schon wieder allen Rhum allein ausgesoffen….
Danke Nepomuk für Deinen Kommentar.
Mutter Teresa und ihre Ordensfrauen sagten selbst immer, dass sie keine Sozialarbeiter, kein Spital seien.
Ich finde, es ist tausendmal einfacher, über sie herzuziehen, als selbst dort so bescheiden zu leben und sich Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr um Jahr, ein ganzes Leben lang selbst um diese Menschen zu kümmern. Natürlich genügen die Zustände längst nicht unseren Standards, wie sie in Kliniken gefordert sind. Das ist mir auch klar.
Aber: Ist es nicht allemal besser, einen sterbenden, hungernden, einsamen Menschen von der Strasse zu holen, ihm ein Bett zu geben, auch wenn es nur eine einfachste Feldpritsche ist, ihm zu essen zu geben, auch wenn es kein 7-Sterne-Menu ist und ihm ein Minimum an Pflege zukommen zu lassen, statt ihn einfach in der Gosse liegen zu lassen????
DAS sollten mal alle bedenken, die einfach in Bausch und Bogen die Arbeit von Mutter Teresa verurteilen. Und ich möchte mal diese Kritiker sehen, wie sie auch nur einen einzigen Tag lang das leisten, was diese Ordensfrauen leisten. Aber eben: einfach mal niedermachen ist so einfach.
Ich kenne die vielen Kritikpunkte an ihrer Arbeit. Auch den Artikel in einem Magazin, wo darüber berichtet wurde, dass Schwestern aus ihrem Orden ein Kind der Mutter weggenommen hätten. Sowas wäre natürlich ganz grässlich und absolut nicht in Ordnung. Auch soll es, wie im einten Video oben zu sehen ist, körperliche Misshandlungen an einem Kind gegeben haben. Auch das ist unentschuldbar. Doch auch Schwestern machen Fehler. Und desswegen gleich die ganze Arbeit von ihr zu verurteilen wäre auch nicht gerecht. Das wäre etwa so, wie wenn ein Koch mal Gift ins Essen gemischt hätte und desswegen gleich sämtliche Restaurants geschlossen würden, oder ein Arzt kriminell wurde und desshalb gleich sämtliche Praxen verboten würden.
Trotz aller Kritik sehe ich in Mutter Teresa und vielen Schwestern von ihr und auch freiwilligen Helfern Menschen, die Grosses geleistet haben und bis heute noch leisten.
Bin froh, liebe Barbara, auf dein Blog gekommen zu sein und hier diesen berührenden Artikel über Mutter Teresa gelesen zu haben!
Vieles, was ich garnicht wußte. Eine bewunderungswürdige Frau mit einem unendlich großen Herzen, die unbeirrbar das größte getan hat, was einem Menschen möglich ist: Ihre unerschütterliche LIEBE ausgestrahlt…allen Zweifeln zum Trotz und allen Kritikern…
Danke!
Gabriele
An die kritischen Besucher: Vielen Dank für die Fremd- Beiträge zu M. Theresa und dass Ihr von Aussen nicht geschwiegen habt! Für die Unverbesserlichen steht eben immer “der Münchner im Himmel” (Hier auf Video für Kinder ab 8 Jahren und als Trickfilm in die Seiten gestellt) . Freue mich auf weitere seltene kritische Beiträge von Besuchern…
über für mich interessante Links im Sinne der Aufklärung kann ich mich wirklich orientieren und meinen eigenen Weg finden, Danke….
Und nochmal Sorry, Barbara, für all die Witzfiguren, die ich Dir in den Blog gestellt habe, für mich spannend, wer sich darauf so alles gemeldet hat….
Als Zuschauer bin ich weiter bei Deinem Blog Gast, alles Gute
Bengel, ( leicht Schizophren)
Liebe Bengel!
Was meinst Du mit “für die Unverbesserlichen steht eben immer der Münchner im Himmel”?
Barbara
Liebe Barbara, ich habe sehr lange geschrieben. Alles wieder gelöscht und mir gesagt, wenn Du das wirklich wissen möchtest, schreib ichs Dir auf Deine Mail. Du entscheidest. Gruss, Bengel
Ich habe Mutter Teresa für Ihre aufopferungsvolle Arbeit sehr bewundert und fand es echt schade, dass man sie zu wenig unterstützt hat.