
Night with the Train of Stars
Edward Hughes, 1912
Engelwacht
Sanft entsteigt dem letzten Hügel
dunkelsamt die stille Nacht,
und es spannen weit die Flügel,
jene die dann halten Wacht.
Golden glitzern tausend Sterne
wunderbar im Himmelsraum,
blinken froh uns aus der Ferne,
welch Entzücken, welch ein Staun’.
Gleite leise in den Schlummer,
wohl behütet und geliebt,
seufze leise und dann nimmer,
weiss dann wohl was er mir giebt.
Barbara









WORTE DEINES SCHUTZENGELS







































Liebe Barbara,
das ist wiedermal einfach wunderschööön =)
*ist entzückt*
Danke für diesen Eintrag!
By the Way – deine Kommentare in meinem Blog hab ich bereits beantwortet (leider mit Verspätung, weil ich krank war und viel geschlafen habe).
Ich hab meinen Status im Messenger auf „online“ gestellt, wenn du auch online bist, können wir gerne chatten.
Viele liebe Engels-Herzensgrüße an dich,
von Sunny
Das Gedicht ist ja wirklich herzerweichend schön.
Es hinterlässt ein samtweiches Gefühl der Geborgenheit.
Danke, daß Du dies mit der Welt teilst.
Herzliche Grüße
Cordula
Liebe Sunny, liebe Cordula!
Vielen Dank für eure lieben Worte!
Grüssle!
Barbara
Liebe Barbara,
die Sehnsucht nach Geborgenheit wird mit diesen zauberhaften Worten auf so tiefe Weise gestillt, es ist mir ein Herzens-Anliegen, dir dafür zu danken – danke auch für all das, was du auf diesen wunderbaren Seiten für uns zusammenstellst.
Gerade auch dieses Gedicht läßt mich tief atmen und einen Frieden finden, der mein inneres Kind beglückt.
Herzliche Lichtgrüße!
Marina
Liebe Marina!
Danke für Deine lieben Worte!
Liebe Grüsse zurück!
Barbara