Ob Adyashanti oder Tolle,
Osho oder Samarpan,
ich lieb sie alle volle,
sie gehör’n zum Satsangclan.
Sie sprechen ruhig und auch mild,
das macht des Jüngers Herze froh,
sie essen Licht, sie sind im Bild,
müssen drum auch nie auf’s Klo.
Losgelöst von allem Wollen,
sitzen sie vor grosser Schar,
welche Andacht würdig zollen,
dem erleuchtet wunderbar.
Frauen schmiegen sich entschwebend
an des Meisters Beine an,
orgiastisch sich enthebend,
ordinärem Weltentran.
Einmal nur ein Blick erhaschen
von des Meisters holdem Thron,
einmal nur vom Nektar naschen,
der da winkt als Gnadenkron.
Stille, stille, ach wie stille,
ist’s im Saal von Hinterhausen,
es ruhet nun ein jeder Wille,
bis sie dann nach Hause brausen.
Barbara-Paraprem


























