Traum vom 17. Karmapa


Karmapa Urgyen Trinley Dorje
Milarepa – FDL, with special thanks to Horst Rauprich,
Chairman at Karma Kagyü Gemeinschaft Deutschland e.V. at

 

Am Dienstag 17. August 2010 hatte ich einen Traum:

In einer Vorszene sah ich in einer Halle eines buddhistischen Klosters eine Art Weg, auf den irgendwas gelegt war, vielleicht eine Art Kissen, Tücher und Schmuck, und der Weg führte zu einem Altar, der glaub ich im Freien stand.

In der Hauptszene sah ich zuerst einen buddhistischen Heiligen, Lehrer oder Mönch (der Karmapa?), der ein Stück Fleisch ass, entgegen des buddhistischen Gebots. Ich wollte wissen, wieso er das tut und mein Begleiter fragte ihn für mich. Als ich merkte, dass er meine Sprache sprach, fragte ich ihn selbst. Ich fragte nicht nur, wieso er Fleisch isst, sondern stellte ihm eine schlaue, weise Frage diesbezüglich, die ich aber nicht mehr weiss. Darüber war diese Gestalt oder der Karmapa irgendwie amüsiert und erstaunt, bzw. fand die Frage sehr schlau. Da verwandelte sich das Bild und ich und mein Begleiter sassen zu Füssen des 17. Karmapa, der auf einem Thron sass. Dieser neigte sich zu mir, seine rechte Hand ausgestreckt mit der Handfläche zu mir, und berührte mit seiner rechten Handfläche meine linke Handfläche, die ich erhob und entgegenstreckte. Ich wusste in diesem Moment, dass das etwas ganz besonderes war, eine spezielle Gnade. Und so nahm ich diese Berührung so bewusst wie möglich in Ehrfurcht an. Die Energie des Karmapas floss durch seine Hand über meine Hand in mich. In diesem Moment verwandelte ich mich: ich trug Mönchskleider, Mala, schien ein Mann mittleren Alters zu sein, und ein Vertrauter oder Lehrer des Karmapa. Ich wusste, dass ich nun zum engsten Kreis um den Karmapa gehörte.

In der Schlussszene war ich immer noch dieser Mönch, aber schon um einiges gealtert. Andere Mönche kamen zu mir und baten mich um Hilfe, weil das Kloster von Gaddafi besetzt worden war und sie sagten mir, dass ich helfen müsse, weil er sonst alle umbringe. Die Szene wechselte und ich sah zuerst links von mir ein kleines Mädchen, vielleicht 5-8 Jahre alt, dass als hinduistische Gottheit galt. Das Mädchen schien einer Figur, einem Bild mit vielen, hellblauen Armen (-wie Shakti oder Krishna oft dargestellt wird) zu entsteigen und die Kleider zu wechseln und sich für ganz einfache Kleidung zu entscheiden: Hose und Shirt (-in lila und weiss?). Eine junge Frau betreute es als Kindermädchen und lief ihm lächelnd und fürsorglich hinterher. Und dann sah ich den 17. Karmapa zu meiner Rechten, der auch herbeikam, um gegen die Besetzung des Klosters zu helfen. Ich selbst sah ein Dharmarad aus Holz geschnitzt und hielt es in den Händen. Ich weiss nicht, ob ich dieses zur Versöhnung (?) Gaddafi überreichte.

Offizielle Webseite des 17.Karmapa’s: www.kagyuoffice.org

 

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