Yoroboshi

Yoroboshi 1 (Shimomura Kanzan, 1915, Color on Silk, left screen, 186 x 406 cm, Tokyo National Museum, commons.wikimedia.org)Yoroboshi 2 (Shimomura Kanzan, 1915, Color on Silk, right screen, 186 x 406 cm, Tokyo National Museum, commons.wikimedia.org) b

Yoroboshi – Shimomura Kanzan, 1915 – commons.wikimedia.org

 

Yoroboshi – A Noh play

The father, Takayasu no Michitoshi, denies the son, Shunto ku-maru, due to false stories he has heard about him. When he finds out later that the accusations were false, he goes during the Buddhist ceremony „Jissōkan“ in the period of Higan (a Buddhist holiday in Japan in the spring and autumn equinox) to Shitenno-ji Temple in Osaka, for giving alms to the poor, in the hope that this brings happiness to his son. Here he meets a blind monk, „Yoroboshi“, knowledgeable in the history of the temple and the Buddhist thinking, meditating in the garden of the temple against the setting sun and blooming plum trees and which in his enlightenment sees Buddhas power in the petals too, falling on his sleeve. The father does not realize, that this is his own son, and the son waits until nightfall, until he finally reveals himself. The father recognizes him and they make peace. Happily reunited the father leads his son home.

779   YOROBOSHI - 11.9.2013
© Barbara-Paraprem – For Full Size click on the Picture!

 

Yoroboshi – Ein -Theaterstück

Der Vater, Takayasu no Michitoshi, verleugnet den Sohn, Shunto ku-maru, aufgrund unwahrer Geschichten, die er über ihn gehört hat. Als er später herausfindet, dass die Verdächtigungen falsch waren, geht er während der buddhistischen Zeremonie „Jissōkan“ im Zeitraum von Higan (ein buddhistischer Feiertag in Japan im Frühling und zur Herbst-Tagundnachtgleiche) zum Shitenno-ji Tempel in Osaka, um den Armen Almosen zu geben, in der Hoffnung, dass das seinem Sohn Glück bringt. Hier trifft er auf einen blinden Mönch, „Yoroboshi“, erfahren in der Geschichte des Tempels und im buddhistischen Denken, der im Garten des Tempels vor der untergehenden Sonne und blühenden Pflaumenbäumen meditiert und der in seiner Erleuchtung auch in den Blütenblättern, die auf seinen Ärmel fallen, Buddhas Kraft sieht. Der Vater merkt nicht, dass dies sein eigener Sohn ist und dieser wartet bis zum Eindunkeln, bis er schliesslich sich selbst offenbart. Da erkennt der Vater ihn und sie schliessen Frieden. Glücklich wiedervereint führt der Vater seinen Sohn nach Hause.

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