Schinkentaza

Schinkentaza (2014) © Barbara-Paraprem
© Barbara-Paraprem

Note for English speakers: The first part of the word „Shikantaza“ sounds in German a little similar like „Schinken“, what means „ham“. I just can not help but to think at ham every time I hear it.

Note for vegetarian Buddhists: Please excuse the violent representation.😉 But I also eat (lacto-)vegetarian, because it does not work out, if you set the butcher up for the killing of the animal…

 

Shikantaza (jap. 只管打坐, shikan bedeutet „nur“, „einfach“ oder „lediglich“, ta hat verstärkende Funktion (wörtlich bedeutet es „schlagen“) und za ist das „Sitzen“) wird meist als „nur Sitzen“ ins Deutsche übersetzt. Es ist eine Meditationstechnik, die vor allem im Zen-Buddhismus gepflegt wird, insbesondere als zentrales Element der Sōtō-Schule.

Mit Shikantaza wird eine wichtige Form des Zazen bezeichnet, in der auf einführende Techniken wie das Zählen des Atems oder das in der Rinzai-Schule praktizierte intensive Studium von Koans verzichtet wird. Es ist „Zazen um des Zazen willen“, wobei der Begriff „Zazen“ in diesem Zusammenhang nicht auf die Zazen-Haltung beschränkt ist. Zazen bedeutet in diesem Zusammenhang die ungeteilte, ganzheitliche Gegenwart.

Das wichtigste Quellenwerk, welches die Praxis des Shikantaza beschreibt, ist das Shōbōgenzō des Dōgen Zenji (1200-1253).

(Quelle: de.Wikipedia – Shikantaza / en.Wikipedia – Shikantaza)

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