House Dust Mite Spray – Milbenspray

House Dust Mite (commons.wikimedia.org)
House Dust Mite – commons.wikimedia.org

 

Ring! Ring! I pick up the phone.
„Good day Ms…. *at this point follows the pronunciation of my last name in the most creative way, how I’ve never heard it, hahaha* … here is blahblah from the company blahblahblah. We have send You last week our brochure (‚Huh? Nothing received.‘) to inform You about house dust mites… chatter… chatter (‚ I feel just so happy, let her at least recite her little jingle to the end.‘) …and wanted ask once… chatter swagger… There is now also a spray that also in hospitals… chatter… chatter… Would You…“ I intervene yet, before she longer recite something, from which I know from the start that it will bring nothing – usually I disconnect a lot earlier: „A Moment! I did not get anything and I’m not interested in this product.“ A moment of silence trembles through the telephoneline due to this resolute (- but still quite friendly) response, then: „May I ask you still something more?“ Me (- ‚Well, let her…‘): „Yes.“ „May we call You for future polls again?“ „No. I don’t like that, if even bothered at home with advertising, woken up, startled. I do find that quite rude.“ The Lady: „I’ll also just doing my job.“ Me: „Exactly. Exactly.“ Nevertheless she wishes me something. I’m purring back. Clack.

Barbara-Paraprem

Schell! Schell! Ich nehm das Telephon ab.
„Guten Tag Frau…*hier folgt die Aussprache meines Nachnamens auf höchst kreative Weise, wie ich es noch nie gehört habe, hahaha*… hier ist blabla von der Firma blablabla. Wir haben ihnen letzte Woche unsere Broschüre zugeschickt (‚Hä?? Nix bekommen.‘) um sie über Hausstaubmilden zu informieren… labber… labber (‚Ich fühl mich grad so glücklich, lass sie wenigstens ihr Sprüchlein fertig aufsagen.‘)… und wollten einmal fragen… labber schwadronier… Es gibt jetzt auch einen Spray, der auch in Spitälern… labber… labber… Hätten Sie…“ Ich interveniere doch, bevor sie noch länger etwas aufsagt, von dem ich vornherein weiss, dass es nichts einbringen wird – normalerweise klemm ich schon viel eher ab: „Moment! Ich habe nichts bekommen und bin auch nicht an diesem Produkt interessiert.“ Ein Augenblick des Schweigens durchzittert die Leitung ob der bestimmten (- jedoch durchaus noch freundlichen) Antwort, dann: „Darf ich sie trotzdem noch etwas fragen?“ Ich (- ‚Na gut, lass sie…‘): „Ja.“ „Dürfen wir Sie für zukünftige Meinungsumfragen wieder anrufen?“ „Nein. Das hab ich nicht so gern, wenn man auch noch zu Hause mit Werbung belästigt, geweckt, aufgeschreckt wird. Ich find das ziemlich frech.“ Die Dame: „Ich mach auch nur meinen Job.“ Ich: „Genau. Genau.“ Sie wünscht mir trotzdem noch was. Ich säusle zurück. Klack.

Barbara-Paraprem

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