Gunwoman

Annie Oakley (ca. 1880, commons.wikimedia.org)
Annie Oakley, ca. 1880
commons.wikimedia.org

 

Hahaha … That was just funny when I was in the gun shop yesterday. I looked for the corresponding entrance to the shop. A young man with a cool tattoo on the forearm came up to me and asked me for a light. I rummaged in my backpack, but said to this at the same time: „Probably not, I’m non smoker“. I then also found none, lifted my head and said: „No, you have again been lucky!“ He laughed and said: „Yes, so you can see it also.“ When he already wanted shuffle away, I asked, if he knew where this weapon shop is. He, utterly amazed, and, with a glance on my mala and from head to foot: „Yes! That’s right here… You do not look as you would be interested in weapons!“ or something like that. I replied, laughing: „You could still fool!“, although I don’t rubbed under his nose instantly, that so far I had only about 3 times the pleasure of shooting lessons.

I entered the shop. Only men around 30 and 40. Of course. I felt like an alien. Extensively I examined the whole range with massive guns, machine guns, bullet-proof vests, ammunition belts, lubricating oil, cogs, straps, shooting compatible shirts, mounts, ammunition, storage utensils, steel handles, and – God only knows! – what in addition to that. I tried to inconspicuously walk past the shelves with bags and clothing, because: if ever a woman go’s astray in such a shop it is just clear, that she is looking at most after the latter products, but never for the real weapons, isn’t it? This cliché I wanted not match! When I was at the checkout, the seller looked somehow bewildered at me. And the man who asked me previous for a light, was suddenly there too. He sayd, turning half to me, something about a coupon. Finally: „A moment!“ and ran away. Then he rummaged endeavoured in his pocket, obviously impressed to see a woman here and finally gave me a coupon for 10% discount on the next online purchase. I thanked him again, he went.

At the entrance he came again to me: „I would certainly still have no light?“ I said no. We walked a few meters further and talked. Yes, I could invite him in double quick time to a coffee beer, I felt exactly. Actually, he still looked quite nice, though not necessarily my dream man and maybe a little young. But I didn’t feel for a talkative date and wanted to do some other things.
But it was funny in any case. Too bad that I had no red dot on the forehead, like at other times. That would have been more irritating maybe.

Barbara-Paraprem

grins

Flintenweib

Hahaha… Das war doch lustig als ich gestern in diesem Waffengeschäft war. Ich suchte nach dem entsprechenden Eingang zum Laden. Ein junger Mann mit einem coolen Tattoo auf dem Unterarm kam auf mich zu und fragte mich, ob ich Feuer hätte. Ich kramte in meinem Rucksack, wobei ich aber gleich dazu sagte: „Wahrscheinlich nicht, ich bin Nichtraucher“. Ich fand dann auch keines, hob meinen Kopf und sagte: „Nein, Sie haben nochmals Glück gehabt!“ Er lachte und sagte: „Ja, so kann man’s auch sehen.“ Als er schon weglatschen wollte, fragte ich, ob er wisse, wo dieses Waffengeschäft sei. Er, bass erstaunt, und, mit Blick auf meine Mala als auch von Kopf bis Fuss: „Ja! Das ist gleich hier… Sie sehen gar nicht so aus, als würden Sie sich für Waffen interessieren!“ oder so ähnlich. Ich antwortete lachend: „Da könnten Sie sich aber noch täuschen!“, auch wenn ich ihm nicht gleich unter die Nase rieb, dass ich bisher lediglich ca. 3 mal in den Genuss von Schiessunterricht gekommen bin.

Ich betrat das Ladenlokal. Nur Männer um die 30 und 40. Natürlich. Ich kam mir vor wie eine Ausserirdische. Ausgiebig begutachtete ich das ganze Sortiment mit massiven Knarren, Maschinengewehren, kugelsicheren Westen, Munitionsgürteln, Öl zum schmieren, Schräubchen, Gurten, schiesstauglichen Shirts, Halterungen, Munition, Aufbewahrungsuntensilien, Stahlgriffen, und weiss der Geier was noch alles. Ich versuchte, möglichst unauffällig an den Regalen mit Taschen und Bekleidung vorbeizugehen, weil: wenn schon eine Frau sich in solch einen Laden „verirrt“, ist es ja klar, dass sie allerhöchstens nach letzteren Produkten schaut, doch nicht nach den eigentlichen Waffen, nicht wahr? Diesem Klischee wollte ich keinesfalls entsprechen! Als ich an der Kasse stand, sah mich auch der Verkäufer irgendwie verwundert an. Und der Mann, der mich vorhin nach Feuer fragte, war auch plötzlich da. Er redete, halb zu mir gewandt, irgendwas von einem Coupon. Schliesslich: „Moment!“ und lief weg. Dann kramte er bemüht in der Tasche, ganz offensichtlich davon beeindruckt, eine Frau hier zu erblicken und schenkte mir schliesslich einen Gutschein für 10 % Ermässigung auf den nächsten Online-Kauf. Ich bedankte mich nochmals, er ging.

Vor dem Eingang kam er erneut auf mich zu: „Ich hätte sicherlich immer noch kein Feuer?“ Ich verneinte. Wir liefen noch einige Meter weiter und unterhielten uns. Ja, den hätt ich hopplahopp zum Kaffee Bier einladen können, das spürte ich ganz genau. Eigentlich sah er noch ganz nett aus, wenn auch nicht unbedingt mein Traummann und vielleicht doch etwas jung. Aber mir war grad irgendwie nicht nach gross quatschen und wollte noch einige andere Dinge erledigen.
Aber lustig wars auf alle Fälle. Schade dass ich grad keinen roten Punkt auf der Stirn gehabt habe, so wie sonst manchmal. Das wär vielleicht noch irritierender gewesen.

Barbara-Paraprem

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