The Key

Monk (terimakasih0 at pixabay.com)
Picture source: terimakasih0 – pixabay-com

 

The key to paradise:
What would be the benefit to you,
if not you yourself
are holding him in your hands?
But where, you ask yourself,
a thousand times,
can I find it?
Only in one place
you have not yet sought,
because it is closer than
your own breath
and any form.
If there you are searching for,
is your quest
truly a quest
and not just escape in disguise,
and every search has an end.

Barbara-Paraprem

 

Der Schlüssel

Der Schlüssel zum Paradies:
Was würd er Dir nützen,
wenn nicht Du selbst
ihn in Händen hälst?
Wo aber, fragst Du Dich,
tausendmal,
find ich ihn?
Nur an einem Ort
hast Du noch nicht gesucht,
weil er näher als
Dein eigener Atem
und alle Form ist.
Wenn Du dort suchst,
ist Deine Suche
wahrhaftig eine Suche
und nicht nur verkleidete Flucht,
und alles Suchen hat ein Ende.

Barbara-Paraprem

Ein Gedanke zu „The Key

  1. Der Schlüssel zum Paradies, liebe Barbara, warum nicht auch umgekehrt. Da ist das Paradies, und dort ist der Ausgang. Nichts bleibt, auch nicht das Paradies. Alles Erscheinung, wie das Leben. Der Garten Eden. Ein Anfang und ein Ende. Sie wurden ja vertrieben, damals am Anfang. Wer hat denn dann nach dem Garten geschaut? Die wildenTiere? Die haben ihn sicher leer gefressen. Und im eigen Körper das Paradies erschauen? Da findet man eher eine reiche Darmflora, bis es dann auch mal damit vorbei ist. Möge der Dharma dich begleiten. 🙂 ein gutes neues Jahr. wünscht dir Chantal❤

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