Muslim Imam became Catholic Priest

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Mario Joseph grew up in India in a Muslim family. He studied philosophy and theology for 10 years. He became an imam before he reached the age of 18. After someone asked him about who Jesus was, Mario Joseph began to investigate Christianity. Studying the Quran, he noticed that the Quran would give more preference to Jesus and at some point he decided to accept Jesus.

This conversion to Christianity triggered a violent reaction from his family. When he awoke, he found himself naked in a small room. His arms and legs were bound and hot chili had been placed in his mouth and his wounds. He was deprived of food and water for several days and that his brother forced him to drink urine as a punishment. After as many as 20 days, his father entered the room, choked him and threatened him with a knife and would kill him.

Mario: „When I knew that it was my last moment, I thought: Jesus died, but He came back. If I believe in Jesus and die, I too may get my life.”
At this point he felt energized, pulled his father’s hand down, and cried out „Jesus!“. His father then fell down and was cut severely by his own knife, and foamed at the mouth.

When family members took his father to the hospital, they forgot to lock the room. Mario ran out, put on some clothes from his father and caught a taxi. The driver was a Christian and helped get him food and drink.

Mario Joseph is now staying at a Catholic retreat center in India, where he gives talks in various languages. People are still trying to kill him, and his parents held a mock funeral ceremony for him to signify that he was an outcast. On the mock grave, they marked as his death date the date of his baptism. He has had no contact with his family, but he prays for them and believes that “God can touch them within a moment.“ He explained: „Even if they never accept Christianity, I’m always saying: Jesus, please take them to heaven.”

 

POWER JESUS © Barbara-Paraprem, 2015
© Barbara-Paraprem, 2015

 

 

Mario Joseph wuchs in Indien in einer muslimischen Familie auf. Er studierte Philosophie und Theologie für 10 Jahre. Er wurde ein Imam (- ein Vorsteher einer islamischen Gemeinschaft) bevor er 18 Jahre alt war. Nachdem ihn jemand fragte, wer Jesus war, begann Mario Joseph das Christentum zu erforschen. Den Koran studierend, bemerkte er, dass der Koran Jesus mehr Vorzug gibt und an einem gewissen Punkt entschied er sich, Jesus anzunehmen.

Diese Konversion zum Christentum löste eine gewaltsame Reaktion seiner Familie aus. Als er aufwachte, fand er sich selbst nackt in einem kleinen Raum wieder. Seine Arme und Beine waren gefesselt und scharfer Chilli war in seinen Mund und seine Wunden gelegt. Ihm wurde mehrere Tage Essen und Wasser entzogen und sein Bruder zwang ihn zur Bestrafung Urin zu trinken. Nach mehr als 20 Tagen betrat sein Vater den Raum, würgte ihn, bedrohte ihn mit einem Messer und wollte ihn töten.

Mario: „Als ich wusste, dass das mein letzter Moment ist, dachte ich: Jesus starb, aber er kam zurück. Wenn ich an Jesus glaube und sterbe, mag ich ebenso mein Leben zurückerhalten.“ In diesem Moment fühlte er sich gestärkt, drückte die Hand des Vaters runter und rufte „Jesus!“. Daraufhin fiel sein Vater zu Boden, erlitt eine schwere Schnittwunde von seinem eigenen Messer, und schäumte aus dem Mund.

Als die Familienmitglieder seinen Vater ins Hospital brachten, vergassen sie den Raum abzusperren. Mario rannte hinaus, zog Kleider von seinem Vater an und erwischte ein Taxi. Der Taxichaffeur war ein Christ und gab ihm etwas zu essen und zu trinken.

Mario Joseph lebt nun an einem katholischen Retreat Zentrum in Indien, wo er Vorträge in verschiedenen Sprachen hält. Es wird immer noch versucht, ihn zu töten, und seine Eltern hielten eine Schein-Begräbniszeremonie für ihn ab um zu signalisieren, dass er ein Ausgestossener ist. An seinem Schein-Grab steht als Datum seines Todes das Datum seiner Taufe. Er hat keinen Kontakt zu seiner Familie hat, aber er betet für sie und glaubt, dass „Gott sie in einem einzigen Moment berühren kann“. Er erklärt: „Auch wenn sie niemals das Christentum annehmen, sage ich immer: Jesus, bitte nimm sie in den Himmel auf“.

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